RWB - Private Capital Fonds
Intranet Login
Sie sind hier: Anlageklasse Private Equity | Beteiligungsformen
RWB PrivateCapital
(Austria) GmbH

Grabenweg 64 (SOHO)
6020 Innsbruck
Tel.: 0 512 / 36 46 36 - 0
Fax: 0 512 / 36 46 36 - 46
E-Mail: info@rwb-austria.at
 

Beteiligungsformen

Grundsätzliche Beteiligungsformen
Was ist ein Fonds?
Beteiligungsformen für Privatanleger

 

Grundsätzliche Beteiligungsformen

Investoren, die sich am Eigenkapital von Unternehmen beteiligen wollen, stehen grundsätzlich drei Beteiligungsformen zur Verfügung:


Wesentlichstes Unterscheidungskriterium dieser Beteiligungsformen ist der Grad der Diversifikation (Streuung), d.h. auf welche Anzahl an Unternehmen die Einlage des Kapitalanlegers verteilt wird.

Beteiligungsformen des Private Equity zur Großansicht Quelle: Weidig/Mathonet (2004), in Anlehnung an Kraft (2001)

Seitenanfang zum Seitenanfang

 

Was ist ein Fonds?

Ein Fonds ist ein Finanzintermediär (Interessenmittler), der zwischen den Kapitalgebern und den Kapitalempfängern steht und so einerseits als Kapitalsammelstelle fungiert, die Einlagen einwirbt und verwaltet und andererseits als Investitionsmanager handelt, der professionell die bestmöglichen Investitionsziele auswählt.

Der Fonds nimmt als Finanzintermediär dabei viele Transformationsfunktionen (Ausgleichsaufgaben) wahr. Die wesentlichsten sind:


Investitionen in die Assetklasse Private Equity, die im Rahmen einer professionellen Vermögensverwaltung erfolgen, werden heute von institutionellen und privaten Investoren vorrangig über Fonds vorgenommen. Deshalb wird im Weiteren ausschließlich auf Private Equity Investitionen Bezug genommen, die über Fonds bzw. Dachfonds erfolgen.

 

Seitenanfang zum Seitenanfang

 

Beteiligungsformen für Privatanleger

Die Direktbeteiligung am Eigenkapital eines einzelnen, nicht börsennotierten Unternehmens ist wegen des sehr hohen Ausfallrisikos für Privatanleger grundsätzlich nicht geeignet.

Private Equity Fonds, die sich unmittelbar an Unternehmen beteiligen, werden von Investitions- und Finanzierungsspezialisten gemanagt. Durch die Konzentration auf den eigentlichen Investitionsprozess kann der Fonds die Aufgaben einer Kapitalsammelstelle (Losgrößen- und Liquiditätsmanagement) nur in begrenztem Umfang wahrnehmen. Private Equity Fonds verwalten deshalb nur wenige, in der Regel institutionelle Anleger, wie Banken, Versicherungen oder Dachfonds, und verlangen Mindestanlagen von mehreren Millionen Euro oder Dollar. Private Equity Fonds sind deshalb für Privatanleger - mit Ausnahme gehobener Privatvermögen, die ihr Geld durch eine eigene Beteiligungsgesellschaft (Family Office) verwalten lassen - nicht unmittelbar zugänglich.

Deshalb haben sich Dachfonds als eine zweite Intermediärstufe zwischen Private Equity Fonds und Privatanlegern etabliert. Dachfonds nehmen mit dem Losgrößen- und Liquiditätsmanagement die klassischen Transformationsfunktionen einer Kapitalsammelstelle wahr und senken durch die sehr breite Streuung das Ausfallrisiko für den Privatanleger auf das geringst mögliche Maß (Risikoausgleich).

Der Dachfonds ist die Beteiligungsmöglichkeit, die dem "normalen" Privatanleger überhaupt den Zugang zur Anlageklasse ermöglicht und die dabei Sicherheitserfordernisse und Renditeerwartungen eines typischen Privatanlegers am besten in Einklang bringt.

 

Doppelte Risikostreuung bei Dachfonds zur Großansicht

->Exkurs IV: Unternehmer vs Manager

 

Seitenanfang zum Seitenanfang



VIS-Login



Aufgrund eines kompletten Stromausfalls im Gewerbegebiet Oberhaching und einer daraus resultierenden Überspannung kommt es im Moment zu Problemen beim VIS.

Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Behebung. Bis voraussichtlich 23.07.2010 kann es noch zu Einschränkungen kommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und werden Sie auf dieser Seite weiterhin informieren.

Die RWB IT-Hotline erreichen Sie unter der Telefonnummer 089 66 66 94 249